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Trockeneis-Strahlen

Das Trockeneisstrahlen beruht auf einem Druckluftverfahren: Kleine Trockeneis-Pellets mit einem Durchmesser von 3 mm und einer Temperatur von knapp -79°C wird per Druckluft so beschleunigt, dass diese beim Aufschlagen an der zu reinigenden Oberfläche explodieren. Bei dieser Explosion dehnt sich das Trockeneis aus und wird wieder zu CO² und löst sich somit in Luft auf. Der Vorhandene Schmutz fällt zu Boden und muss nur noch aufgefegt werden. Da das CO² aus der Atmosphäre gewonnen wird, ist diese Art der Reinigung sehr Umweltfreundlich.

Da bei der Reinigung mit Trockeneis kein Wasser oder andere feste Strahlmittel verwendet werden, eignet es sich besonders gut für die KFZ, Elektro und Industrie Technik. Reinigen von Automotoren und anderen Technischen Geräten ist ohne weitere Vorsichtsmaßnahmen möglich. Dadurch, dass das Strahlen und Reinigen mit Trockeneis sehr Oberflächen schonend ist, kann es auf nahezu allen Oberflächen angewendet werden. Durch den Einsatz von verschiedensten Düsen ist es auch möglich, reinigungsarbeiten an schwer zugänglichen oder Versteckten stellen durch zu führen. Z.B. in sterilen Bereichen, Laboren und Krankenhäusern.

Im Gegensatz zum Einsatz von Sand, Reinigungsmitteln oder gar Kunststoffpartikeln in Strahlverfahren erweist sich Trockeneis als deutlich effizienter – und das sowohl in Bezug auf das Reinigungsergebnis als auch in Fragen der Rückstände und damit Umweltbelastung.

Ansprechpartner

Andreas Aschenbrenner

Technische Leitung / Sonderreinigung / Arbeitssicherheit